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Mit diesen 10 Tipps bleiben Ihre Zähne strahlend schön

Gesunde und schöne Zähne wirken attraktiv. Ein schönes Lächeln vermittelt Sympathie. Nur zwei von vielen Gründen, warum es wichtig ist, auf die eigenen Zähne gut zu achten. Dass man zweimal täglich mindestens zwei Minuten Zähneputzen soll, ist mittlerweile allbekannt. Wir geben euch noch zehn weitere Tipps, wie ihr das Strahlen eurer Zähne weiterhin behalten werdet.


2. Zähne putzen – immer erst 30 Minuten nach der letzten Mahlzeit

Nach dem Essen von Obst sollte man niemals seine Zähne putzen. Bis zu einer halben Stunde nach dem Verzerren einer Mahlzeit ist der Zahnschmelz am verwundbarsten. Putzt man direkt nach dem Essen die Zähne, so reibt man den Zahnschmelz von den Zähnen ab. Das ist tunlichst zu vermeiden.

3. Achtung: Abrasionsgefahr bei Zahnpasten

Das wichtigste Werkzeug fürs Zähneputzen? Na klar, eine Zahnbürste. Egal ob mechanisch, elektrisch oder mit Ultraschall betrieben, solange man die Zahnbürste regelmäßig benutzt, kann sie ihre Wirkung entfalten. Bei der Zahnpasta sollte man einen genaueren Blick investieren. Jede Zahnpasta enthält Polierkörper, um die Entfernung von oberflächlichen Farbstoffen (Rotwein, Kaffee, Tee, ...) zu ermöglichen. In manchen Pasten sind mehr bzw. weniger dieser Polierkörper enthalten. Zahnpasten mit einem hohen Anteil an Polierkörpern bewirken tiefere Kratzer und Substanzverlust. Deshalb sollte man die Verwendung von hochaggresiven, abrasiven Zahnpasten, welche weißere Zähne versprechen, vermeiden. Mit der Verwendung dieser Produkte nimmt man bleibende Schäden am Zahnschmelz in Kauf.


4. Zähneputzen in rotierender Bewegung

Zähneputzen ist wichtig, das ist klar. Aber wie putzt man richtig? Schon mal was von der Rot-Weiß-Technik gehört? Dabei führt man die Zahnbürste immer vom Zahnfleisch zum Zahn – und nicht umgekehrt. Dadurch verhindert man Verletzungen des Zahnfleisches und der weichen Wurzeloberfläche. Dadurch ergibt sich eine rotierende Bewegung. Moderne elektrische Zahnbürsten übernehmen das bereits für uns. Verwendet man diese, so muss man sich nur noch auf die Führung des Bürstenkopfes konzentrieren.


5. Alle Gebiss-Quadranten putzen

Elektrische Zahnbürsten verfügen über einen kleineren Kopf und dadurch erreicht man die Nischen und Winkeln eines Gebisses einfacher, als mit einer normalen Zahnbürste. Am besten putzt man jeden einzelnen Quadranten für sich. Zudem sollte man bemüht sein, die Zahnzwischenräume zu putzen. Hier kann man die Zahnbürste leicht neigen, um zwischen die Zähne zu putzen.


6. Bakterien reduzieren

Der Mund ist eine Brutstätte für Bakterien und anderen Keimen. Viele Erkrankungen und Infektionen werden durch Speichel übertragen. Auch Karies ist eine ansteckbare Krankheit. Säuglinge werden ohne Kariesbakterien geboren. Oft infizieren die Mütter ihre Kinder durch abgeschleckte Löffel oder Schnuller.


7. Süßgetränke vermeiden

Süßgetränke und Softdrinks sind um ein vielfaches saurer als Äpfel und greifen den Zahnschmelz an. Softdrinks, kohlensäurehaltige Limonaden, Eistees und Furchtsirups können für immer die Zähne zerstören. Diese angeführten Getränke haben einen hohen Anteil an Zucker und Säuren. Besonders bei Säuglingen ist Vorsicht geboten. Vor allem über Nacht können sich die Abbauprodukte des Zuckers entfalten und seine zerstörerische Wirkung zeigen.


8. Desinfizierende Mundspülungen und Zahnseide

Desinfizierende Mundhygiene und Zahnseide sollten täglich verwendet werden. Besonders die Verwendung von Zahnseide ist wichtig. In 80 Prozent der Fälle findet Karies seinen Ausgangspunkt zwischen den Zähnen. Wie man die Zahnseide richtig verwendet, erklärt Ihnen die Mundhygieneassistentin Ihres Zahnarztes.


9. Reinigen der Zunge

Der gebildete Belag, welcher oft auf der Zunge entsteht, fördert die Bakterienbildung, was sehr häufig unangenehmen Mundgeruch zur Folge hat. Heutzutage gibt es professionelle Möglichkeiten die Zunge zu reinigen: Viele greifen zu Zungenschaber oder Zungenbürste. Der Zungenschaber wird von hinten langsam nach vorne gezogen und entfernt den Großteil der Bakterien von der Zungenoberfläche. Mit der Zungenbürste bürstet man einfach mehrmals über die Zungen und entfernt die so gelösten Bakterien mit dem Schaber auf der Rückseite der Zungenbürste.


10. Gesunde Ernährung

Wenig überraschend spielt bei der Zahnpflege auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Lebensmittel beinhalten Stoffe, deren Inhaltsstoffe die Zähne auf natürlichen Weg schützen. Solche Lebensmittel sind beispielsweise Avocados, Äpfel, rohe Zwiebel, oder Käse. Es sind vor allem Nahrungsmittel mit einem hohen Gehalt an Vitamin C, Vitamin D und vielen Mineralstoffen. Auch grüner Tee schützt unsere Zähne auf natürliche Weise.


Wer es gerne perfekt machen will, dem ist eine regelmäßige professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt zu empfehlen. In der häuslichen Zahnpflege ist es nicht möglich, die Zähne 100% gründlich zu reinigen. Im Zuge der Prophylaxe-Sitzung beim Zahnarzt werden die Zähne mit speziellen Methoden und Zahnreinigungstechniken von Plaque und Zahnbelag entfernt. Das anschließende Frischegefühl ist einfach fantastisch.

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Mundhygiene Tipps für gesunde, strahlend schöne Zähne

© shutterstock - Lucky Business

1. Zuckerfreier Kaugummi für Zwischendurch

Zur Anregung des Speichelflusses empfehlen Experten einen zuckerfreien Kaugummi nach jeder Mahlzeit. Das neutralisiert schädliche Säuren, welche nach dem Essen in unserem Mund entstehen. Während das Zähne Putzen am Morgen wichtig für die Hygiene ist, dient das abendliche Zähne Putzen der Vorbeugung. Man entfernt Krebs erregende Substanzen, wie Teer, Nikotin vom Rauchen oder Alkohol. Unterlässt man die abendliche Reinigung so verlängert sich die Einwirkzeit der Substanzen und das Risiko an intraoralen Krebsformen zu erkranken, erhöht sich drastisch.

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